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FAQ

 Gerne beantworten wir Ihnen die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Lachgas, um Ihnen einen guten Start mit Ihrer Lachgassedierung zu ermöglichen! 

 

Warum heißt das Lachgas „Lachgas“?
Um Patienten heute sinnvoll sedieren zu können, reichen durchschnittlich zwischen 25% und 50% N20Lachgas diente den Menschen nach seiner Entdeckung hauptsächlich zur Belustigung auf Jahrmärkten. Dazu wurde früher 100% Lachgas eingeatmet, mit der Folge einer verminderten Kontrolle über seinen Körper zu haben. Eine weitere Auswirkung war, dass die Schmerzen stark reduziert wurden. Die Menschen, die Lachgas zu einer überhöhten Konzentration inhalierten, stolperten vermeintlich „lustig“ umher, das natürlich zu einer Belustigung des Publikums führte.


Was ist eine Analgosedierung?
Anders als bei einer Narkose reagiert der Patient unter der Einwirkung von Lachgas auf äußere Reize und atmet selbstständig. Dadurch ist eine problemlose Kooperation zwischen Patient und Zahnarzt möglich. Die Sedierung findet die perfekte Ergänzung in der Kombination mit Hypnosetechniken.Eine medikamentöse Schmerzausschaltung (Analgesie) sowie eine gleichzeitige Beruhigung (Sedierung) wird als Analgosedierung bezeichnet.


Welche Vorteile ergeben sich durch eine Lachgassedierung?
Lachgas wird seit über 160 Jahren erfolgreich in der Zahnmedizin eingesetzt und gehört in vielen Ländern, wie den USA, Kanada, Großbritannien, Holland und den skandinavischen Ländern zum Behandlungsalltag. Lachgas wird vorwiegend bei ängstlichen Patienten, Kindern und Menschen mit Behinderungen angewandt und ist das am besten untersuchte Arzneimittel.

Die wichtigsten Vorteile einer Lachgassedierung sind:

  • Nahezu keine Risiken
  • Geringe Kontraindikationen, wie z.B. Mittelohrentzündung
  • Patienten sind ca. 15 Minuten nach der Behandlung wieder verkehrstüchtig
  • Patienten sind jederzeit ansprechbar
  • Minimierung des Schluck- und Würgereize
  • Reduzierung des Schmerzempfindens
  • Schnelle Veränderbarkeit der Wirkstärke durch Sauerstoffbeimischung
  • Kurze Ein- und Ausleitungsphase

Wie schnell wirkt eine Lachgassedierung?
Die Patienten können die Praxis nach der Behandlung ohne Begleitung wieder verlassen und sind nach ca. 15 Minuten wieder verkehrstüchtig. Eine Sedierung mit Lachgas weist einen geringen Blut-Gas-Verteilungskoeffizienten auf (0,47) und ist somit die schnellste dentale Sedierungsmethode. Lachgas löst sich nur in geringem Ausmaß im Blut und folglich ist das Blut nach wenigen Minuten mit Lachgas gesättigt. Der Vorteil von einer Behandlung mit Lachgas liegt darin, dass es schnell an- und abflutet und somit gut steuerbar ist.


Wie sicher ist eine Behandlung mit Lachgas?
Wir, die Baldus Medizintechnik GmbH, vertreiben unsere eigens entwickelten und in Deutschland hergestellten Lachgasmischer. Wir erfüllen alle notwendigen Sicherheitsvorschriften sowie Zertifizierungen. Die maximale Konzentration der Lachgasmischer liegt wahlweise bei 50%, 60% oder 70% N2O. Ein narkoseähnlicher Zustand beim Patienten ist bei diesen Mischern ausgeschlossen.

Weitere wichtige Sicherheitsmechanismen sind:

  • Akustischer Hinweiston bei drohendem Sauerstoffausfall
  • Lachgas-Stopp bei Sauerstoffausfall
  • unterschiedliche O2- und N2O-Anschlüsse verhindern eine Verwechslung
  • Rückatmungsventil verhindert, dass der Patient zurück in den Atembeutel atmet
  • O2-Flush-Knopf (40L/ Min reiner Sauerstoff)
  • automatische Frischluftzufuhr
  • Anschluss für eine Notfall-Beatmungsmaske

Ab welchem Alter darf ich ein Kind sedieren?
Sie können ein Kind mit Lachgas sedieren, wenn es bewusst durch die Nase atmen kann (Grund: Doppelnasenmaske). Ab dem Alter von ca. 4 Jahren sollte dies der Fall sein.


Was passiert wenn die Lachgaszufuhr unterbrochen wird?
Sobald die Lachgaszufuhr unterbrochen wird, fließen 100% Sauerstoff. Der Patient ist innerhalb von wenigen Minuten wieder bei vollem Bewusstsein und kann nach ca. 15 min. eigenständig, ohne Begleitperson, die Praxis verlassen.


Welche Kontraindikationen bei der Lachgassedierung gibt es?

  • Behinderte oder eingeschränkte Nasenatmung (Rhinitis, Sinusitis)
  • Beeinträchtigte Kommunikationsfähigkeit
  • Schwere psychische oder Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen
  • Belüftungsstörung des Mittelohrs/ Mittelohrentzündung
  • Schwere allgemeine Erkrankungen (MS, Ileus, COPD - chronisch-obstruktive Bronchitis, Lungenemphysem, Pneumothorax)
  • Zustand nach Augen-OP mit intraokulärer Gasplombe
  • Drogenabusus
  • Vitamin-B12- und Folsäure-Mangel oder Störung
  • Schwangerschaft 1. und 2.Trimester
  • Schwangerschaft 3.Trimester: Anwendung nach sorgfältiger Indikationsstellung

Welches Equipment ist für eine Behandlung mittels Lachgassedierung notwendig?

  • Lachgas-Sauerstoff-Mischer mit o.g. Sicherheitsmechanismen
  • Doppelnasenmaskensystem
  • Atembeutel
  • Halterung für Mischer und Flasche
  • N2O- und O2-Gasflaschen
  • Druckminderer
  • Farbkodierte Druckschläuche
  • Pulsoximeter zur optimalen Patientenüberwachung

Ist eine Fortbildung für die Behandlung mittels Lachgassedierung notwendig?
Ja! Der Council of European Dentists und die DGKiZ schreiben eine 2-tätige Zertifizierungsfortbildung mit mindestens 10 Stunden vor


Ist die Anwesenheit eines Anästhesisten bei der Behandlung mit Lachgas notwendig?
Nein! Da sich der Patient während einer Sedierung bei vollem Bewusstsein befindet, muss kein Anästhesist anwesend sein. Zahnärzte, die an einem fundierten Lachgasseminar teilgenommen haben, verfügen über die notwendigen Kompetenzen um mit Lachgas behandeln zu können

Wie wird eine Lachgas-Behandlung abgerechnet?
Die Abrechnung erfolgt direkt gegenüber dem Patienten. Eine Behandlung mit Lachgas wird über die GOZ §2, Abs. 3 „Leistung auf Verlangen“ berechnet. Laut Umfrage werden pro Stunde zwischen 80€ und 130€ abgerechnet.


Welche Grenzwerte sind zu beachten?
Der erlaubte Grenzwert einer Lachgaskonzentration im Behandlungsraum liegt bei 100ppm (parts per million).


Wie ist das System zu entlüften?
Nach einer Behandlung mit Lachgas befindet sich Druck auf dem System und beide Flaschen sind geöffnet. Um das System zu entlüften, wird zuerst die Lachgasflasche zugedreht. Man stellt die maximale Lachgaskonzentration ein und dreht den Gasflow auf. Der Zeiger des Lachgas-Druckminderers fällt nach wenigen Sekunden auf 0 und es befindet sich kein Lachgas mehr im Schlauchsystem. Jetzt wird die Sauerstoffflasche zugedreht. Der Flow bleibt so lange offen, bis der Zeiger des Sauerstoff-Druckminderers auf 0 fällt. Das System ist entlüftet und die Druckminderer lassen sich mit der Hand lösen.


Wie erfolgt die Berechnung der Füllmenge der Gasflaschen?
Zeigen die Manometer weniger als 40bar O2 und weniger als 20bar N2O an, sollte keine längere Behandlung mehr durchgeführt werden.

Füllstandberechnung Lachgas:
Lachgas ist zunächst flüssig. Erst wenn das flüssige N2O komplett abgedampft ist,
kann ein Druckabfall unter 50bar beobachtet werden.
50bar flüssig / 10 Liter N20-Flasche

Der Druck fällt auf 40 bar:
= 40 bar Flaschendruck x 10Liter (Volumen Druckbehälter)
= 400l im expandierten Zustand geteilt durch 4l/min Beatmung (mit 50% Lachgas)

Wenn die Lachgasflasche 40 bar anzeigt, ist noch eine Behandlung von zirka 100 Minuten möglich.

Füllstandberechnung Sauerstoff:
200bar gasförmig/ 10 Liter O2-Flasche
Auf dem Manometer der Sauerstoffflasche stehen 200bar (volle Flasche)

200 bar Arbeitsdruck x 10l (Volumen Gasflasche)
= 2000l im expandierten Zustand geteilt durch 5l/min Beatmung
= 400 Minuten

Wenn die Sauerstofflasche 200 bar anzeigt, ist noch eine Behandlung mit zirka 400 Minuten möglich.


Welche Vorteile bietet eine zentrale, medizinische Gasversorgung?
Unser Qualitätsmanagement und unsere spezielle Zertifizierung nach ISO 13485 ermöglicht es unseren Mitarbeitern eine selbstständige Planung, Montage, Wartung und Abnahme von medizinischen Gasversorgungsanlagen durchzuführen.

Vorteile einer medizinischen Gasversorgungsanlage sind:

  • Kosteneinsparung durch größere Gasflaschen
  • Wegfall des Transports der Gasflaschen
  • einfachere und sichere Handhabung
  • konstante Verfügbarkeit der Gase
  • Warnmeldung bei niedrigem Füllstand der Flaschen
  • optisch ansprechendere Integration ins Behandlungszimmer

Was macht die Baldus Medizintechnik GmbH für mich zum besten Ansprechpartner?
Medizinprodukte, wie das Baldus® Scavengersystem oder den Baldus® Analog, werden von uns selbst hergestellt. Außerdem sind wir seit 2000 ISO-13485 zertifiziert. Zu unseren täglichen Aufgaben gehören Arbeiten an zentralen Sauerstoff- und Lachgasanlagen in Krankenhäusern und OP-Zentren. Aus diesem Grund sind wir auf einen individuellen und hochwertigen Service ausgelegt. Als einziges Unternehmen auf dem Markt für Lachgassedierungen kommen wir aus dem medizinischen Bereich und sind durch jahrelange Erfahrungen Ihr Ansprechpartner bei der Lachgassedierung! Zudem haben wir durch unsere Erfahrung ein eigenes komplettes System entwickeln können.


Was sind die Vorteile des Baldus Lachgasmischers?

  • Medizinprodukt Made in Germany
  • Modernes Design
  • Maximaler Gesamtflow:Durch den maximalen Gesamtflow von 15 l/min ist der Atembeutel immer ausreichend gefüllt und die Sedierung kann besser wirken. Bei anderen Mischern ist der Gesamtflow auf bspw. 9,9 l/min limitiert. Eine häufige Folge ist es, dass der Patient den Beutel leer atmet und sich dadurch das Raumluftventil öffnet, sodass die Umgebungsluft angesaugt wird und die Lachgassedierung nicht mehr die erwartete Wirkung zeigt.
  • Premium Sicherheitspaket: Der Lachgasmischer ist mit einem akustischen Hinweiston ausgestattet, der bei einem unterbrochenen O2-Fluss ertönt.
  • O2-Flush-Knopf: Der Knopf erfüllt die Funktion 100% Sauerstoff abzugeben. Sollte es zu einer Übersedierung oder zu Kreislaufproblemen beim Patienten kommen, kann mithilfe des O2-Flush-Knopfs sofort reiner Sauerstoff verabreicht werden. Im Vergleich zu anderen Mischern, wurde beim Baldus® Analog auf eine zentrale, direkt sichtbare Platzierung in der Signalfarbe Rot geachtet. Dadurch kann blitzschnell und souverän reagiert werden!
  • Ablesbarkeit der Lachgaskonzentration: Im Vergleich zu anderen Lachgas-Sauerstoff-Mischern wird die prozentuelle Lachgaskonzentration und nicht die prozentuelle O2-Konzentration angezeigt, somit muss der Behandler nicht mehr umrechnen und Fehleinstellungen werden vermieden.
  • Maximale Lachgaskonzentration: Das System ist in unterschiedlichen Ausfertigungen erhältlich, d.h. es kann zwischen einer maximalen Zufuhr von 50%, 60% oder 70% Lachgas gewählt werden. Dabei ist der Patient immer mit mindestens 30% Sauerstoff versorgt. Da sich in der Luft nur ca. 21% Sauerstoff befinden, kann von einer positiven Überversorgung gesprochen werden.
  • Komfortable Einknopfbedienung: Der zu Beginn eingestellte Gesamtflow bleibt immer konstant, egal wie viel Prozent Lachgas dem O2 beigemischt wird.
  • Lachgassperre/ Lachgasstopp: Sollte die Sauerstoffzufuhr während der Behandlung ausfallen, stoppt der Mischer sofort die Lachgaszufuhr (Nitrolock).
  • Manipulationssicher: Das Öffnen des Lachgasmischers ist nur mit einem speziell angefertigten Werkzeug möglich.
  • Kodierte O2- und N2O-Anschlüsse:Eine Verwechslung der Anschlüsse ist unmöglich, da diese in Größe und Form different sind.
  • Eingebaute Druckkompensation: Bei Druckschwankungen wird die Änderung des Mischungsverhältnisses verhindert.
  • Gebrauchstauglichkeit: Einfach zu bedienen und leicht ablesbar.
  • Hygiene:
    Deutlich hygienischere  und vereinfachte Reinigung aufgrund von flachen Fronten an der  Oberfläche, weniger herausstehenden Ecken sowie dem Reduzieren auf die wesentlichen Knöpfe und Schaltern.
    Intelligente Anordnung des Ventils zur Frischluftansaugung unter dem Bag-T gibt dem Ventil Schutz vor Staub und weiteren Verunreinigungen. Andere Hersteller hingegen haben das Ventil oberhalb der Konstruktion positioniert, sodass eine wesentlich leichtere Ablagerung von Schmutz und Bakterien möglich ist.

Was sind die Vorteile des Baldus Nasen-Doppelmaskensystems?

Medizinprodukt Made in Germany

Design

  • Modernes Design besticht durch Klarheit und Transluzenz der Außen- und Innenmasken, sodass die Atmung des Patienten genau beobachtet werden kann.

Funktionsweise

  • Mithilfe eines neu entwickelten strömungsoptimierten Führungskanal kann die ausgeatmete Luft bequemer abgeleitet werden.
  • Im Vergleich zu anderen Maskensystemen weist das Baldus® System eine effizientere Absaugleistung vor.
  • Dank der ovalen Membrane kommt es zu einem verbesserten Ausatmung und mehr Komfort für den Patienten, d.h. das ausgeatmete Gas wird leichter abgeführt.
  • Strömungsoptimierte Führung in der Innenmaske zum Mittelpunkt der Innenmaske.
  • Durch die Neuausrichtung der Außenmaske, die enger an der Haut des Patienten liegt (die Innenmaske überlappt weniger die Außenmaske), wird eine noch bessere Absaugung der entweichenden Gasmoleküle gewährleistet.
  • Das Volumen an der Ausatmungsmembrane ist im Vergleich zu anderen Masken um mindestens 50% größer. Das bedeutet, dass die Patienten weniger Widerstand beim Ausatmen verspüren.

Passform

  • Die neuartige Dreiecksform der Maske garantiert eine bessere Nasen- sowie Gesichtsanpassung mit der Folge einer geringeren Raumluftbelastung.
  • Die Maske ist insgesamt in der Höhe niedriger und flacher. Hinzukommt die abgeflachte Nasenspitze und die mittige Anordnung der Gaszuführung sowie Absaugung, die dem behandelnden Arzt mehr Platz beim Arbeiten bietet.
  • Der Nasenrücken ist bei der Innen- und Außenmaske breiter und nicht unpassend spitz, sodass die Maske leichter und ohne Druckstellen auf der Patienten-Nase sitzt.
  • Die Maske verbiegt sich weniger, da das komplette Maskensystem mehr der menschlichen Gesichtsform angepasst ist, wodurch die Maske dichter auf der Haut sitzt.
  • Weniger Gewicht! Die Baldus® Doppelnasenmaske wiegt dank einer genauen Fertigung und intelligenten Optimierungen nur  39 Gramm und bringt im Vergleich zu führenden Maskenherstellern fast die Hälfte weniger an Gewicht auf die Waage.
  • Durch die Vermeidung von Kühlerschlauch-Riffel an der Außenmaske kommt es zu keinen schmerzhaften Abdrücken auf dem Gesicht des Patienten.
  • Der Konnektoranschluss für den Doppelschlauch wurde so kurz wie möglich gehalten, sodass auch an dieser Stelle nur ein Minimum an Abdrücken durch das Hartplastik auf der Haut des Patienten zurückbleibt.
  • Für eine optimale Auflage zur Wange wurde der Anschluss „Frischgas“ und „Absaugung“ gedreht. Beim Wettbewerb ist die Absaugung mittig zum Frischgasanschluss.

Handhabung

  • Die Innenmaske verfügt über eine Wulst zum Eindrücken in die Außenmaske. Das garantiert ein leichtes sowie geführtes Einsetzen der Innenmaske in die Außenmaske und bietet gleichzeitig einen sicheren Halt.
  • Sowohl die Außenmaske, als auch die Innenmaske sind mit den Buchstaben „L“ und „R“ (left/ right bzw. links/rechts) gekennzeichnet. Für den Behandler vereinfacht es das Einstecken der Innenmaske in die Außenmaske. Damit kommt es im Vergleich zu anderen Maskensystemen zu keinen Missverständnissen beim Einstecken und die Wirkung der Lachgassedierung wird zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt.

Sicherheit

  • Die Konnektoren an den Seiten der Außenmaske haben eine innenliegende Rille, sodass ein Übereinandersetzen von 2 Konnektoren unmöglich ist. Grund für diese Neuerung ist, dass beim Tausch der Masken teilweise die Konnektoren in Vergessenheit geraten und stecken bleiben. Bei der nächsten Behandlung werden zusätzlich neue Konnektoren aufgesteckt, was dazu führt, dass die Zuluft mit der Abluft vertauscht wird und der Patient nicht sediert wird.
  • Für noch mehr Sicherheit der Baldus® Vakuum-Kontrollblock.
    Mithilfe des Baldus® Vakuum-Kontrollblocks kann die Absaugung ganz einfach kontrolliert und individuell justiert werden. Dadurch schützen Sie Ihr Personal.Der Baldus® Vakuum-Kontrollblock eignet sich für folgende Lachgassedierungsgeräten mit einem 22 mm Anschluss: Baldus® Analog, Porter Quantiflex und Digital MDM, Accutron, Technogaz und Belmed.

Hygiene

  • Das komplette Baldus® Doppelnasenmaskensystem eignet sich für die maschinelle Reinigung und Desinfektion in einem Reinigungsdesinfektionsgerät nach ISO 15883 und ist vollständig autoklavierbar (Außenmaske, Innenmaske, Doppelschlauch, Vakuumschlauch, Gaszuführungsschlauch, Konnektoren, Brille, Hosenstücke und Aufhänger: 5 Min. bei 134°C).

 



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