sicher - effizient - kostengünstig

Kinderzahnheilkunde

Kinder stehen einer Zahnbehandlung oftmals sehr ängstlich gegenüber. Aus diesem Grund hat die Lachgassedierung in der Kinderzahnheilkunde großen Anklang gefunden.

Kooperationsunwillige Kinder, die extreme Angst vor einer Zahnbehandlung haben, können meist nur unter Vollnarkose behandelt werden. Diese ist jedoch risikobehaftet und mit einem großen organisatorischen Aufwand verbunden (DGKiZ 2013). Die Lachgassedierung hingegen ist sehr gut steuerbar, ohne großen Aufwand umsetzbar und das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen nur gering. Der Behandlungsablauf gestaltet sich für Kind und Zahnarzt weitgehend stressfrei. Die Kinder können unmittelbar nach der Behandlung mit ihren Eltern nach Hause fahren.

Die Anwendung von Lachgas bei der Behandlung von Kindern gestaltet sich genauso wie bei Erwachsenen. Den kleinen Patienten werden zunächst 100 Prozent Sauerstoff verabreicht. Nach wenigen Minuten werden zunächst 10 Prozent Lachgas hinzugemischt und schrittweise erhöht. Bei Kindern sind meist Lachgaskonzentrationen zwischen 30 bis 50 Prozent völlig ausreichend.

Die Maske muss während der Dauer der Behandlung gut sitzen. Die Kritikpunkte von Lachgas-anwendenden Zahnärzte an erhältlichen Maskensystemen wurden berücksichtigt und optimiert. Das Baldus® Doppelnasenmaskensystem gibt es sowohl für Erwachsene und als auch für Kinder.  


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